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Gaming-Aid: Neuer Vorstand gewählt

10.07.2018

Die karitative Non-Profit-Organisation Gaming-Aid e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt. Die außerordentliche Mitgliederversammlung bestätigte Svenja Bhatty als Vorstandsvorsitzende und Christiane Gehrke als stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Neu in das Team gewählt wurde Jan Malinowski, der den bisherigen Amtsinhaber Marc Kamps als Kassenwart ablöst.

Gaming Aid, ©AndrŽ Kowalski, 01723901295, andrekowalski@t-online.de

„Im Namen des Gaming-Aid e.V. möchte sich der Vorstand ganz herzlich bei Marc Kamps für seine Unterstützung in den vergangenen Jahren bedanken und ihm und seiner Familie alles erdenklich Gute für die Zukunft wünschen“, so Svenja Bhatty, Vorstandsvorsitzende von Gaming-Aid e.V. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Jan Malinowski, der seine Aufgaben mit größtem Engagement wahrnehmen wird.“

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Gaming-Aid Stipendium: Bewerbungsfrist startet in Kürze

05.02.2018

Wie die karitative Non-Profit-Organisation Gaming-Aid e.V. bekannt gibt, startet die Bewerbungsfrist für das Gaming-Aid Stipendium (GAST) am 10. Februar 2018. Bis zum 31. März 2018 können sich Studierende für das Programm bewerben.

Im Rahmen des Stipendiums fördert Gaming-Aid e.V. zum Wintersemester 2018/19 bedürftige und talentierte Studierende des Fachbereichs Game Design sowie verwandter, Game-bezogener Studiengänge. Die Höhe des jeweiligen Stipendiums orientiert sich flexibel am Finanzbedarf des Studierenden.

Studierende, die sich für das Stipendium bewerben möchten, müssen folgende Bedingungen erfüllen:

  • Bewerber müssen die Hochschulzugangsberechtigung eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union erworben haben.
  • Sie müssen bedürftig im Sinne des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) sein.
  • Gefördert wird neben der Bedürftigkeit auch das individuelle Talent. Daher müssen die Bewerber ihre Motivation für das Games-Studium schriftlich erläutern und das Schreiben der Bewerbung beifügen.
  • Darüber hinaus wird zusätzliches soziales Engagement (gemeinnützige Vereine, soziale Projekte, NGOs, etc.) positiv bewertet.

Alle Details zu den notwendigen Unterlagen finden sich auf der Gaming-Aid-Website unter: http://gaming-aid.de/projekte/gast-gaming-aid-stipendium

Der Auswahlprozess zum GAST-Stipendium findet dann zwischen April und Juli 2018 statt und die Stipendiums-Kommission informiert die Bewerber bis zum 31. Juli 2018 über das Ergebnis.

Weitere Informationen zum Verein oder zur Mitgliedschaft sind auf www.gaming-aid.de erhältlich.

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Gaming-Aid stellt Stipendiums-Kommission vor

20.12.2017

Das im vergangenen Oktober angekündigte Stipendium der karitativen Non-Profit-Organisation Gaming-Aid e.V. nimmt konkrete Form an. So stehen nun die Mitglieder der Stipendiums-Kommission fest. Wie geplant setzt sich dieses Entscheidungsgremium aus hochkarätigen Mitgliedern der Gaming-Branche, Industrieverbänden sowie öffentlichen und privaten Hochschulen zusammen. Die Kommission entscheidet ab Januar 2018 über die Vergabe des Gaming-Aid Stipendiums (GAST) an qualifizierte Studierende.

Die Kommission in der Übersicht:

Für die privaten Hochschulen:

  • Dr.-Ing Daniel Görlich (SRH Hochschule Heidelberg)

Für die öffentlichen Hochschulen:

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Gaming-Aid stiftet Game-Stipendium

24.10.2017

Die karitative Non-Profit-Organisation Gaming-Aid e.V. stiftet zum Wintersemester 2018/19 ein Stipendium (Gaming-Aid Stipendium: GAST) für Game Design sowie verwandte, Game-bezogene Studiengänge. Nachdem auf der diesjährigen Mitgliederversammlung 50.000,- Euro für die Förderung bedürftiger und talentierter Studierender zurückgestellt wurden, führt die Organisation derzeit Gespräche mit potenziellen Partnern in der Industrie sowie an öffentlichen wie privaten Hochschulen.

Die Auswahl unter den Bewerbern wird eine hochkarätig besetzte Stipendiums-Kommission treffen, in der erfahrene Mitarbeiter der deutschen Spieleentwicklung genauso vertreten sein werden, wie Beauftragte der öffentlichen und privaten Hochschulen und der Branchenverbände. Für notwendige Studienpraktika und die Kofinanzierung der Stipendien werden wichtige deutsche Spieleentwickler und Publisher mit an Bord geholt. Finanziert werden Bedürftigkeit und Talent, wobei sich die Höhe des Stipendiums flexibel an den Finanzbedarf des Studierenden anpasst.

„Das Ziel ist es, talentierte und bedürftige junge Menschen für die Dauer des Studiums von finanziellen Sorgen und Verschuldung frei zu halten, um ihnen und der deutschen Games-Industrie die freie Entfaltung ihres Talents zu ermöglichen“, so Svenja Bhatty, Vorstandsvorsitzende von Gaming-Aid.

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