Nachdem wir uns gerade noch das Trainerkit mit Wrestling Pikachu angeschaut haben sind wir immer noch im Pokémon-Fieber. Nun wollen wir richtige Pokémon Meister werden. Um uns ein eigenes Deck zusammen zu stellen, haben wir uns entsprechende Erweiterungsdecks angeschaut. Von denen können wir doch wohl am besten lernen.
  • Publ.: Nintendo

Kartenspiel: Sonne & Mond: Nacht in Flammen

Nachdem wir uns gerade noch das Trainerkit mit Wrestling Pikachu angeschaut haben sind wir immer noch im Pokémon-Fieber. Nun wollen wir richtige Pokémon Meister werden. Um uns ein eigenes Deck zusammen zu stellen, haben wir uns entsprechende Erweiterungsdecks angeschaut. Von denen können wir doch wohl am besten lernen.

Sabrina

Wie wir uns mit den Pokémon-Karten duellieren können, haben wir bereits im vorherigen Bericht beschrieben, hier aber nochmal eine kurze Zusammenfassung:

Zwei Trainer sitzen sich gegenüber und ziehen jeweils sieben Karten auf ihre Hand. Ein Basispokémon wird von jedem Spieler verdeckt in die Mitte gelegt und optional die eigene Bank mit bis zu fünf Pokémon bestückt. Energiekarten bringen den Kampf erst ins Rollen, vorher heißt es sich auf die Schlacht vorzubereiten, es passiert quasi nicht viel. Haben wir Pokémon-Erweiterungen auf der Hand, so können wir sie an das entsprechende Pokémon anlegen. Damit die kleinen Kampfmaschinen einsatzbereit sind, müssen wir eine entsprechende Anzahl an Energiekarten anlegen. Jetzt geht es rundenweise hin und her. Wir kämpfen, legen an und spielen unsere Trainerkarten aus. Können wir ein Pokémon der Gegenseite bekämpfen, dürfen wir uns eine Siegerkarte nehmen. Haben wir alle Siegerkarten erspielt, gehen wir als Gewinner vom Schlachtfeld.

Um den Gegner zu schlagen benötigen wir allerdings ein mächtiges und gut sortiertes Kartendeck. Wir haben uns einmal das Deck Nacht in Flammen aus der Reihe Sonne und Mond einmal genauer angeschaut. Das Deck besteht zu einem Drittel aus Energie Karten. Darunter vierzehn Energiekarten des Typs Kampf und nur sechs der Klasse Psycho. Die Frage warum es so viele Kampf-Energiekarten gibt ist schnell beantwortet. Von den 24 Pokémonkarten sind lediglich fünf des Typs Psycho. Drei Basispokémon „Psiau“ und zweimal die entsprechende Erweiterung. Schaden kann der kleine Knuffel mit seinen verblüffenden Augen nicht austeilen, dafür sorgt er dafür, dass das verteidigende Pokémon jetzt die Schwäche Psycho hat. „Psiaugon“ die Erweiterung der Phase 1 kommt dafür mit starken Fähigkeiten daher.
„Bisofank“ ist das einzige neutrale Pokémon der Partie. Hohe KP und starke Angriffe können wir mit diesen Bison erzielen.

Pokémon Sammelkarten

Mit dem Blick auf die Kampfpokemon wird uns klar, warum es so viele Energiekarten des Typs Kampf gibt. Elf starke Kampfbasispokémon gibt es, davon fünf verschiedene in vielfacher Ausführung. Hinzu kommen Erweiterungen der Stufe 1 für drei der Basispokémon. So gibt es für das Basispokémon „Riolu“ die schlagfertige Entwicklung zu „Lucario“. Für das Basispokémon „Rihorn“ haben wir in Phase 1 mit „Rizeros“ ebenfalls eine solide Kampfkarte auf der Hand. Diese können wir mit Aufwertung auf Phase 2 „Rihornior“ sogar noch weiter verbessern und bekommen einige superstarke Angriffe und zudem eine Fähigkeit die sich sehen lassen kann.

Als hätte man schon mit den Pokémon nicht genug Power auf der Hand hat das Deck noch sechzehn Trainerkarten in petto, darunter acht nützliche Items. Neben verschiedenen Pokébällen zum Durchsuchen des Decks nach bestimmten Pokémon-Karten haben wir einen Trank, eine Rettungstrage, ein Fluchtseil, das fleißige Staffelholz und Energie-Zugewinn. Sechs starke Unterstützerkarten kommen runden das Deck ab. Außerdem gibt es hier auch eine Stadionkarte. Wird die ausgespielt, darf jeder Spieler sein Deck nach ein Feuer- oder Kampfbasispokémon durchsuchen und auf seine Bank legen. Diese Stadionkarten gelten permanent und sind solange aktiv, bis eine neue Stadionkarte ausgespielt wird.

    Pro:
  • starke Trainerkarten
  • gut sortiert
  • starke Pokémon mit Erweiterungen
    Con:
  • -

Fazit:

Das Deck Nacht in Flammen ist sehr stark. Viele nützliche Items und Unterstützer bringen uns viele Vorteile. Außerdem können wir mit vielen starken Pokémon - eines sogar bis zur Phase 2 erweiterbar - punkten. Als wir mit dem Deck gegen das Trainerkit Deck mit Wrestling Pikachu spielten, war schnell klar wer gewinnt. Dieses solide und starke Deck sticht klar mit seinen Stärken hervor, die anderen hatten quasi Null Chance.
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