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Dying Light: Bad Blood jetzt im Steam Early Access spielbar

13.09.2018

Techland hat heute die Veröffentlichung von Dying Light: Bad Blood angekündigt. Das neue Online-Game fügt dem Battle Royale-Genre einen knallharten Twist hinzu und ist ab sofort für PC via Steam Early Access spielbar. Der rasante Multiplayer-Titel setzt auf eine innovative Mischung aus PvP- und PvE-Action, ohne dabei das bekannte Gameplay von Dying Light aus den Augen zu verlieren.

Mit dem Beitritt zum Early Access werden Spieler teil der Entwicklung von Dying Light: Bad Blood. Das wertvolle Feedback der Community, welches während dieser Phase gesammelt wird, beeinflusst somit maßgeblich die Zukunft des Titels.

Dying Light: Bad Blood im Early Access bei Steam

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gamescom 2018: Dying Light: Bad Blood (Hands On)

27.08.2018

Das Dying Light Franchise wird größer und bekommt mit Bad Blood bald einen PvP Ableger spendiert. Unter dem Motto zwölf gehen rein, einer kommt raus kann sich wahrscheinlich jeder etwas vorstellen. Der Fokus des Brutal Royal Spektakels liegt dabei aber nicht nur auf reinem PvP, denn neben den elf Mitstreitern bergen auch Zombies weiterhin eine Gefahr. Zunächst gilt es jedoch an Proben von infiziertem Material zu gelangen, denn nur diese sichern euch einen Platz im Evakuierungsheli. In der Kürze der Zeit wird es jedoch nicht gelingen sich alle Proben und den Nagel zu reißen, weshalb man sich an denen der Mitspieler bedienen muss. Da diese ihre Proben nicht ohne weiteres herausrücken werden, steht ein Kampf unweigerlich bevor. Waffen sowie Verbesserungen können allerhand gefunden werden, sodass keiner mit den nackten Fäusten kämpfen muss.

Hat ein Spieler genügend Proben gesammelt, so erscheint er als Gejagter auf der Map. Vorher sehen die Spieler nur Orte an denen Proben genommen werden können. Der Gejagte muss nun schleunigst zur Evakuierungszone und dort ausharren bis der Heli gelandet ist. Spätestens an diesem Punkt befindet sich das Spiel im vollen PvP Modus, in dem der Stärkere als Sieger hervorgehen mag.

Diesmal hatten wir die Möglichkeit das Spiel selber einmal auszuprobieren und obwohl PvP nun wirklich nicht so unser Ding ist, so hatten wir doch unseren Spaß. Besonders der Anfang hielt viel Spannung bereit, da wir nicht wussten was um die Ecke auf uns wartet. So konnten auch wir das ein oder andere Mal ordentlich austeilen. Für den Sieg hat es letztendlich zwar nicht gereicht, dennoch sind wir mit einem positiven Gefühl aus den Matches heraus gegangen.

Als kleiner Appetithappen erscheint Dying Light: Bad Blood noch in diesem Jahr für PC und zwar in Steams Early Access Programm. Den Zugang erhält man durch ein Founders Pack im September. Es enthält das Spiel, eine exklusive goldene Gründermaske, drei exklusive legendäre Waffen-Skins, 1.000 Blut-Dollar (die Spielwährung für den Shop im Spiel) und als Bonus drei exklusive legendäre Skins, die der Spieler im Laufe von drei Monaten erhält. Ob und wie sich die Items im Spiel bemerkbar machen wird sich zeigen, aber das vollwertige Spiel Dying Light: Bad Blood erscheint als Free To Play Titel Ende 2018 oder Anfang 2019. Hoffen wir mal, dass dies das einzige Paket bleibt und die Ingame Währung nur kosmetische Auswirkungen haben wird.

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gamescom 2018: Dying Light 2

26.08.2018

Dying Light 2 erklärt sich ganz kurz in vier Worten: Your choices, your world. Die Entscheidungen der Spieler haben einen direkten Einfluss auf die Welt und die Geschichte des Spiels. Der Nachfolger des Parkour-Zombie-Abenteuers spielt 15 Jahre nachdem die Menschheit den Kampf gegen die Infizierten und den Virus verloren haben. Die Stadt, welche einer großen europäischen Metropole nachempfunden ist, soll dabei viermal größer sein als der ganze erste Teil. Nicht nur das verspricht anspruchsvolle Kletterpartien, sondern auch die Ankündigung von Hindernisparcours, in denen die Ausdauer eine große Rolle spielt. Denn die Schritte möchten im Vorfeld gut überlegt sein, wenn man nicht mitten im Anstieg auf den knallharten Boden der Realität knallen möchte.

In der lange Zeit seit der Zombie-Apokalypse haben sich indes verschiedene Fraktionen gebildet. Zu den zwei größten zählen die Peacekeeper und die Scavenger. Während Erstere den Frieden auf der Welt wiederherstellen möchten, vor dem Einsatz von Gewalt jedoch nicht zurück schrecken, so möchten Letztere eher Ressourcen sammeln statt zu kämpfen. In der 50 minütigen Gameplay-Session wurden die verschiedenen Fraktionen, sowie ihr Einfluss auf die Stadt vorgestellt. Der Spieler bekam die Aufgabe einen Wasserturm zu erklimmen. Für beide Fraktionen ein wichtiger strategischer Punkt. Oben angekommen hat der Spieler die Wahl die Gruppe im Inneren zu töten und den Turm den Peacekeeper zu überlassen, oder er verbündet sich mit der Gruppe. Ersteres sorgt für sauberes Trinkwasser welches von jedermann zur Heilung verwendet werde kann. Darüber hinaus befreien die Patrouillen das umliegende Gebiet von Banditen und Zombies. Doch sie führen ein hartes Regiment mit dem nicht jeder klar kommt.
Verbündet sich der Spieler mit der Gruppe, so wird das Trinkwasser teuer verkauft, aber man erhält einen Anteil an der Beute. Außerdem entsteht in der Nähe ein Schwarzmarkt für Waffen und Substanzen aller Art. Bleibt abzuwarten ob der Spieler im Vorfeld erahnen kann oder gar erfährt, welche Veränderung eine Entscheidung mit sich bringt.

Die bereits bekannten und beliebten Elemente wurden beibehalten und erweitert. Die Parcour-Bewegungen sollen so eine noch geschmeidigere Fortbewegung ermöglichen und auch im Kampf Anwendung finden. Darüber hinaus haben der Tag- und Nachtzyklus einen größeren Einfluss auf die Welt. Es liegt dem Spieler frei wann er auf Erkundungstour geht. Beide Tageszeiten bringen Vor- und Nachteile mit sich. Dabei gehört die Nacht den Untoten und der Tag den Menschen. In der Spielsession wurde ein Gebäude am Tag gezeigt, welches mit Zombies übersät war. Sie hielten gerade ein Nickerchen und wenn wir leise genug waren, kamen sie uns auch nicht zu nahe. Nun könnten wir versuchen uns der Horde zu stellen und alle eliminieren, wir könnten aber auch in der Nacht wieder kommen. Die Untoten wären dann auf der Jagd und das Gebäude wo sie tagsüber verweilen wäre vorerst geräumt und bereit zu entdecken.

Erneut können sich wieder bis zu vier Spieler ins Abenteuer stürzen, wobei die Entscheidungen des Hosts in seiner Welt greifen. Um zu sehen was mit der Stadt alles passieren kann lohnt es sich also anderen Welten beizutreten oder das Spiel gar mehrfach durchzuspielen. Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht, aber Dying Light 2 soll im kommenden Jahr für PC, XBox One und PS4 erscheinen.

Wir sind jedenfalls sehr gespannt auf das Spiel und freuen uns schon auf action- und ereignisreiche Koop-Abende.

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Dying Light: Bad Blood erscheint im September via Steam-EA

20.08.2018

Dying Light: Bad Blood, das Online-Brutal-Royale-Game von Techland, wird im September via Steam-Early-Access für PC erscheinen. Der schnelle Standalone-Multiplayer-Titel verbindet PvE- und PvP-Elemente mit dem beliebten Gameplay aus Dying Light.

„Wir waren schon immer Fans der Idee, mehr PvP-Multiplayer ins Dying Light-Universum zu bringen. Wir haben die Nachrichten von Spielern gelesen, die uns per Social Media und über die Community-Foren erreicht haben. Multiplayer war von Beginn an ein heißes Thema. Wir haben auch gesehen, wie positiv Spieler den „Be the Zombie”-Modus aufgenommen haben. Das hat uns inspiriert, den Multiplayer zu erweitern, ohne dabei das Dying Light-Spielprinzip zu vernachlässigen. Diese Welt ist von Infizierten überrannt, die genauso eine ständige Gefahr darstellen, wie andere Spieler”, so Maciej Łączny, Executive Producer. „Dying Light: Bad Blood basiert auf diesen Grundlagen: der Freiheit und dem hohen Tempo der Parkour-Bewegungen, der ständigen Bedrohung durch die Infizierten und der Härte des Nahkampfsystems. Nimmt man diese Elemente zusammen entsteht was wir Brutal Royale nennen. Nun möchten wir der Community anbieten, uns dabei zu helfen, das Spiel vor Veröffentlichung nach ihren Wünschen zu gestalten.”

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Dying Light: Bad Blood – Standalone-PvP-Titel angekündigt

07.12.2017

Als Reaktion auf die Wünsche vieler Spieler, einen Player-vs-Player-Ansatz im Dying Light-Universum einzuführen, und aufgrund der Beliebtheit des Battle-Royale-Genres bei Fans des Survival-Horror-Genres, hat Techland heute einen neuen Standalone-Titel angekündigt: Dying Light: Bad Blood. Bad Blood bietet deftige und dynamische Online-Matches, die sowohl PvP- als auch PvE-Gameplay vermischen.

„Unser Ziel ist es, dem Verlangen der Spieler nach PvP-Gameplay nachzukommen”, so Tymon Smektala, Produzent bei Techland. „Da Bad Blood von den Wünschen der Fans inspiriert wurde, möchten wir, dass das Feedback der Spieler ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung ist. Deshalb laden wir alle Survival-Horror-Fans dazu ein, an unserem weltweiten Playtest teilzunehmen. Sie können Bad Blood früh spielen und ihre Anregungen in dem Wissen mit uns teilen, dass ihr Feedback einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des neuen Titels haben wird.”

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Techland positioniert sich als weltweiter Spielepublisher

03.06.2016

Der polnische Entwickler Techland, der unter anderem für Titel wie Dead Island, Dying Light und die Call of Juarez-Reihe bekannt ist, ist ab sofort auch als weltweiter Spielepublisher tätig.

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Mit mehr als 20 Jahren Erfahrungen als Entwickler sowie als Vertriebshändler und Publisher in Mittel- und Osteuropa, hat sich Techland nun dazu entschlossen, sich unter dem Namen Techland Publishing weltweit zu positionieren.

Techlands CEO Paweł Marchewka sagt:

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Roman „Dying Light – Nightmare Row“ ab sofort erhältlich

08.04.2016

Der Roman Dying Light – Nightmare Row ist ab sofort bei Amazon erhältlich. Der Roman spielt in der gleichen Welt wie Techlands beliebter Zombie-Survival-Titel und erzählt die Vorgeschichte zu den Geschehnissen des Spiels. Der Leser schlüpft in die Rolle des 18 Jahre alten US-Athleten Mel Wyatt, der in der abgeriegelten Stadt Harran eingeschlossen ist, und erlebt dort die ersten Tage des Ausbruchs.

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Der Roman wurde von Ramond Benson geschrieben, der unter anderem für einige der modernen James-Bond-Romane verantwortlich zeichnet, die nicht aus Ian Flemings Feder stammen. Dying Light – Nightmare Row ist ab sofort in englischer Sprache bei Amazon erhältlich und sowohl digital als auch analog verfügbar.

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Techland informiert Fans über bevorstehenden Preiserhöhung

25.11.2015

Mit einem offenen Brief informiert Techland seine Fans auf der ganzen Welt über die Preisveränderungen für Dying Light: The Following und den Season Pass:

Liebe Dying Light Fans,

in den vergangenen Wochen ist die Entwicklung von Dying Light: The Following in die letzte Phase vor dem Launch eingetreten: Hauptquests, Nebenquest, neue Skills und Fahrherausforderungen sind fertig. Aktuell verpassen wir dem Titel die letzte Politur. Und wenn man sich die Erweiterung so ansieht, fällt einem erst auf, wie groß sie geworden ist – es könnte fast ein eigenständiges Spiel werden. Da das jedoch bedeuten würde, den Release-Termin nach hinten zu verschieben, haben wir uns dagegen entschieden.

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Dank des größeren Umfangs des Projekts sehen wir uns allerdings gezwungen, den Preis, den wir im August angekündigt haben, minimal anzuheben. Hiermit möchten wir euch mitteilen, dass Dying Light: The Following zum Launch für 19,99 Euro erhältlich sein wird.

Wie wir bereits im August versprochen haben, wird die Erweiterung auch weiterhin Teil des Season Pass bleiben. Da der Season Pass damit allerdings weitaus umfangreicher ausfällt, als bisher angenommen, müssen wir auch hier den Preis korrigieren: Ab dem 8. Dezember 2015 wird der Season Pass für 29,99 Euro erhältlich sein. Da wir nicht wollten, dass das für euch eine unangenehme Überraschung wird, kündigen wir das vorher an – für Spieler, die den Season Pass bereits besitzen, ändert sich natürlich nichts.

Bis zum 8. Dezember ist der Season Pass inklusive Erweiterung noch für 19,99 Euro erhältlich. Wir haben außerdem ein paar coole neue Ankündigungen zu den Inhalten von Dying Light: The Following – mehr dazu erfahrt ihr in Kürze!

Viele Grüße

-Euer Dying-Light-Team-

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Dying Light: The Following erscheint im ersten Quartal 2016

16.10.2015

Techland gab heute bekannt, dass die lang erwartete Erweiterung Dying Light: The Following voraussichtlich im ersten Quartal 2016 erscheinen wird. Der Termin wurde per Videobotschaft angekündigt. Darüber hinaus hat Produzent Tymon Smektala eine Nachricht an die Fans veröffentlicht:

„Seit der gamescom 2015 haben wir bereits einige Details zur kommenden Erweiterung gezeigt: Die riesige neue Karte, den personalisierbaren Dirt Buggy, die neue Story und vieles mehr. Was wir bisher allerdings noch nicht sagen konnten, war der Veröffentlichungstermin. Heute wissen wir endlich, dass Dying Light: The Following innerhalb der ersten drei Monate des kommenden Jahres erscheinen wird. Das gibt uns noch ausreichend Zeit, all die Inhalte und Überraschungen einzubauen, die wir für euch geplant haben. Haltet euch also bereit, dann könnt ihr womöglich vorab einen Blick auf das erhaschen, woran wir gerade arbeiten. Das genaue Release-Datum teilen wir euch natürlich mit, sobald wir es wissen – versprochen!“

Eines der wichtigsten neuen Features in Dying Light: The Following wird der verbesserbare und personalisierbare Dirt Buggy sein. In Zusammenhang mit der Erweiterung hat Techland seine eigene Automarke SILAS® Motors vorgestellt und seine Philosophie als Fahrzeughersteller in diesem Werbespot deutlich gemacht.

Dying Light: The Following wird für 14,99 Euro erhältlich sein. Season-Pass-Besitzer erhalten die Erweiterung komplett kostenlos.

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Techland wechselt in die Automobilindustrie

29.09.2015

Erster Werbespot zum SILAS Geländebuggy veröffentlicht!

Der polnische Entwickler Techland kündigte heute an, künftig auch in der Automobilindustrie tätig werden zu wollen. Dazu hat das Unternehmen die neue Fahrzeugmarke SILAS Motors vorgestellt sowie Pläne enthüllt, sich ab sofort auf Produkte rund um das Thema Fahrsicherheit spezialisieren zu wollen.

Das erste Projekt, das aus dieser Initiative hervorgegangen ist, ist der SILAS Geländebuggy. Als Reaktion auf die immer unsicherer werdende Verkehrslage wurde dieses Fahrzeug nach dem „Driver’s Survival First“-Prinzip entwickelt. Dank seiner proprietären Abwehr-Technologie gibt Techland dem Fahrer damit ein Werkzeug in die Hand, mit dem er bestens gegen aktuelle und künftige Gefahren im Straßenverkehr gewappnet ist.

Der SILAS Geländebuggy wird ausschließlich in Dying Light: The Following erhältlich sein.

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