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BIU Fokus Report gibt umfassenden Überblick zu eSports

19.09.2017

Ausverkaufte Hallen, Millionen Fans und großes Interesse seitens der Politik: eSports hat sich in den vergangenen Jahren zum Massenphänomen entwickelt. Wie es dazu kam, skizziert der Verband der deutschen Games-Branche nun in seinem neuen Report „BIU Fokus: eSports“. Auf über 40 Seiten wird ein umfassender Überblick gegeben zum Status quo des digitalen Sports, seiner Entwicklung in Deutschland und weltweit sowie zu seinem Potenzial. Neben der Entstehungsgeschichte von eSports werden hierfür seine sportpolitische Anerkennung, aktuelle Hürden seiner Entwicklung sowie Fragen zum Thema eSports und Jugendschutz thematisiert.

Interviews und Gastbeiträge von Experten beleuchten eSports zudem aus unterschiedlichen Perspektiven: So gehen Dr. Christopher Grieben und Prof. Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln in ihrem Gastbeitrag auf die Frage ein, inwieweit eSports aus wissenschaftlicher Perspektive als Sport betrachtet werden kann. Tim Reichert (Schalke 04), Kevin Roller (Wüstenrot & Württembergische AG) und Ivo Hrstic (Sport1) zeigen in ihren Beiträgen auf, welche Bedeutung und Potenziale eSports auch für Unternehmen außerhalb der Games-Branche besitzt. Alexander Müller (SK Gaming), Arnd Benninghoff (MTG), Jens Kosche (EA) und Uta Allenstein (Leipzig eSports e.V.) wiederum blicken aus Sicht der Spiele-Industrie sowie der eSports-Vereine auf den digitalen Sport.

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BIU und GAME fordern gemeinsam Entwicklungsförderung

18.08.2017

Die beiden Verbände der deutschen Games-Branche, GAME und BIU, fordern gemeinsam die Einführung einer Entwicklungsförderung für Computer- und Videospiele in Deutschland. In einer gemeinsamen Erklärung stellen sie zehn Eckpunkte für ein Fördersystem vor, die Deutschland als Entwicklungsstandort von Games international wieder konkurrenzfähig machen sollen. Zuletzt war der Marktanteil deutscher Spiele-Entwicklungen auf dem heimischen Markt auf rund 6 Prozent gesunken. Von der Einführung einer Games-Förderung in Deutschland werden zahlreiche positive Effekte erwartet. So verweisen beide Verbände auf die Steigerung von Investitionen, die Gründung neuer Entwicklungsstudios sowie eine Zunahme von Beschäftigten in der Games-Entwicklung. Als Beispiele nennen BIU und GAME Frankreich, England und Kanada, die nach Einführung einer systematischen Games-Förderung nicht nur eine Zunahme bei der Anzahl der entwickelten Spiele, Studio-Gründungen und angestellten Fachkräfte beobachten, sondern auch zusätzliche Steuereinnahmen und Investitionen generieren konnten.

Stefan Marcinek, Vorstandsvorsitzender des GAME: „Eine systematische Entwicklungsförderung ist für die deutsche Games-Branche überlebenswichtig, das zeigt nicht zuletzt unsere gemeinsame Erklärung. Wir wollen Deutschland zu einem international starken Entwicklungsstandort machen, an dem kleine, mittlere und große Teams fantastische Spiele für den Weltmarkt produzieren. Mit einer Entwicklungsförderung vergleichbar zu Ländern wie Kanada, Frankreich oder England wird das gelingen.“

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Erste Studienergebnisse zur Games-Branche in Deutschland

15.08.2017

Die deutsche Games-Branche besitzt starke wirtschaftliche und kulturelle Kraft und ein großes Potenzial für die Zukunft. So lautet das vorläufige Fazit der ersten bundesweiten Studie zur Computer- und Videospielwirtschaft in Deutschland. Das Executive Summary der Studie gibt einen ersten Einblick in die Struktur der deutschen Games-Branche und die Herausforderungen, vor denen sie steht. Die vollständige Studie wird im Oktober dieses Jahres veröffentlicht. Damit liegen für diese zentrale Medien-Branche erstmals umfassende und valide Basisdaten vor.

Tobias Haar, Vorstandssprecher des BIU: „Die Ergebnisse der Studie über die deutsche Games-Branche zeigen eindrucksvoll deren großes Potenzial: Bereits heute schafft es keine andere Medienwirtschaft in Deutschland, ihre Produkte so erfolgreich im Ausland anzubieten, auch wenn der Abstand zu den weltweit erfolgreichsten Entwicklungsstandorten leider sehr groß ist. Anhand der Beispiele Frankreich, Großbritannien und Kanada zeigt die Studie, wie sich Rahmenbedingungen verbessern lassen, damit auch Games ‚Made in Germany‘ zu einem Exportschlager werden können.“

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InnoGames Game Jam 11 zum Thema „Serious Games“ erfolgreich

18.07.2017

Vom 14. bis zum 16. Juli hat InnoGames  seinen bereits elften Game Jam veranstaltet. Unter Beteiligung der Hamburger Fern-Hochschule entwickelten 130 Teilnehmer in 48 Stunden insgesamt 21 Spiele. Neben der Keynote zum diesjährigen Game Jam Thema Serious Games sprachen Prof. Dr. Ronald Deckert und Dr. Maren Metz von der Hamburger Fern-Hochschule in ihren Vorträgen über die wissenschaftlichen Hintergründe des Themenkomplexes. Nach Ablauf der Deadline am Sonntag wählten die Teilnehmer das Team G1 mit ihrem Spiel Terminal Exit zum Gewinner.

Sämtliche Spiele der Veranstaltung können auf igjam.eu heruntergeladen werden.

In Terminal Exit ist der Spieler in einem rein textbasierten Betriebssystem gefangen. Durch verschiedene Tastaturbefehle und geschicktes Kombinieren muss er versuchen, das System so schnell wie möglich zu verlassen. Spieler erlernen so die Grundlagen von textbasierten Betriebssystemen und werden so langsam an Programmiersprachen herangeführt.

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GAME Förderkonzept jetzt verfügbar

23.05.2017

Am ersten Tag der German Dev Days in Frankfurt hat der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) sein Förderpapier der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Das nunmehr um die 20 Seiten umfassende Förderkonzept wurde innerhalb der letzten zwei Jahre durch die Mitgliedschaft und den Arbeitskreis „Förderung“ erarbeitet und am 23. Mai ausgewählten Vertretern und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Aktuell fördern alle relevanten Nationen, in denen Computerspielentwicklung betrieben wird, diese zukunftsweisende Kreativindustrie bereits mit erheblichen Beträgen und an die Branche angepassten Instrumenten, sowie mit großem Erfolg für die Gesellschaft in Form von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen, Technologietransfer und Innovationen. Ziel des GAME-Konzeptes ist es, die internationale Konkurrenzfähigkeit der deutschen Games-Branche zu gewährleisten, sowie diese sicher für die Zukunft aufzustellen. Förderung von Spieleentwicklung heißt Förderung von Innovation und Kulturgut.

Die wichtigsten Punkte des GAME Förderpapiers im Überblick:

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GAME-Mitglieder bieten kostenlose Lizenzen an

15.05.2017

Die unter dem Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. („GAME“) zusammengeschlossenen Entwickler und Publisher von Videospielen wollen den Einrichtungen der freien und öffentlichen Jugendhilfe zur Förderung der sozialen Arbeit und Videospielkultur eine unentgeltliche Nutzung ihrer Spiele in den Einrichtungsräumen ermöglichen.

Mit der vorliegenden Softwarenutzungslizenz sollen den Einrichtungen der freien und öffentlichen Jugendhilfe die hierfür relevanten Nutzungsrechte eingeräumt werden. Einzige Voraussetzung hierfür ist das Vorhandsein eines legal erworbenen Exemplars des jeweiligen Produkts. Die Rechteeinräumung zur unentgeltlichen Nutzung der entsprechenden Spiele erfolgt dann unter Maßgabe der Softwarenutzungslizenz, welche auf der Website des Verbands (http://game-bundesverband.de/themen/soziale-lizenz/) zu finden ist.

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GAME stellt dringend notwendiges Förderkonzept vor

24.04.2017

Zum Start der Quo Vadis Developer Conference hat der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) sein Förderkonzept vorgestellt.

Alle relevanten Länder, in denen Computerspielentwicklung betrieben wird, fördern diese zukunftsweisende Kreativindustrie bereits mit erheblichen Beträgen und an die Branche angepassten Instrumenten sowie mit großem Erfolg für die Gesellschaft in Form von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen, Technologietransfer und Innovationen. Ziel des Konzeptes ist es, die deutsche Games-Branche international konkurrenzfähig zu machen und sicher für die Zukunft aufzustellen. Förderung von Spieleentwicklung heißt Förderung von Innovation und Kulturgut.

Die wichtigsten Punkte des GAME Förderpapiers im Überblick:

  • Substanzielle Förderung im Umfang von 100 Millionen EUR für kulturelle und innovative Spieleentwicklungen für KMU’s in Deutschland
  • Mittelverwendung: 20% Konzepte und Prototypen, 60% Projekte (bei 10% Eigenanteil), 10% Infrastruktur und 10% Forschung
  • Je nach Anforderung: Unterscheidung zwischen selektiver und automatisierter Förderung
  • Zentrale Kenngrößen: Kulturelle Relevanz, ökonomisches Potenzial, technologisch sowie nicht technologisch geprägte Innovationen, Transferpotenzial
  • Neben reinen Produktionskosten sollen auch Marketingkosten gefördert werden können

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GAME mit neuem „Gesicht“

24.04.2017

Pünktlich zur Games Week Berlin und der Quo Vadis präsentiert sich der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) mit neuem Logo.

„Nach fast 13 Jahren ohne Große Änderungen war es an der Zeit mit selbiger zu gehen und das Logo des Verbandes zu modernisieren. Dieser Schritt wurde schon im Laufe des letzten Jahres mit der Mitgliedschaft beschlossen und nun vom Vorstand umgesetzt.“, so Vorstandsvorsitzender Stefan Marcinek.

Die Website des Verbandes befindet sich aktuell ebenfalls im Umbau und wird in wenigen Wochen mit einem neuen, ebenfalls moderneren Design in den Relaunch gehen.

Der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (GAME) ist der Verband der deutschen Computer- und Videospielbranche. Der Verband repräsentiert mit seinen über 110 Mitgliedern die breite Mehrheit der in Deutschland im Bereich der Computerspieleentwicklung und Vermarktung tätigen Unternehmen.

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Neue Mitglieder beim GAME Bundesverband

24.02.2017

Mit Envision Entertainment und dem Scandinavian Business Hub aus Berlin treten dem GAME Bundesverband e.V. zwei weitere Neumitglieder bei.

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Envision Entertainment mit Sitz in Ingelheim bei Frankfurt am Main tritt als weiterer starker und unabhängiger Entwickler dem GAME Bundesverband der deutschen Games Branche e.V. bei. Gegründet als geistiger Nachfolger von Phenomic Game Development (später EA Phenomic Studios) beheimatet das Studio viele ehemalige Phenomic Mitarbeiter und langjährige Experten der Branche. Neben vielfach ausgezeichneten Titeln wie z.B. C&C: Tiberium Alliances oder SpellForce, konzentriert sich Envision Entertainment aktuell auf vor allem auf Mobile Games. Zuletzt konnten sie mit Path of War den Titel „Bestes Mobile Game 2016“ gewinnen.

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GAME Bundesverband stellt Verbandsumstrukturierung vor

03.01.2017

Linda Kruse neues Vorstandsmitglied!

Auf seiner turnusmäßig stattfindenden Jahresabschlussversammlung am 08. Dezember im Cologne Game Lab stellte der GAME Bundesverband e.V. für 2017 eine Umstrukturierung des Verbandes vor und wählte ebenfalls ein neues Vorstandsmitglied.

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Linda Kruse, Geschäftsführerin von the Good Evil und Gewinnerin des Deutschen Entwicklerpreises, wurde von den Mitgliedern als fünftes Mitglied in den Vorstand gewählt und besetzt damit die seit August vakante Position. Linda Kruse zu ihrer Kandidatur. „Ich freue mich auf die neue Dynamik im Verband. Ich sehe dies als Chance, die Branche voran zu bringen. Dazu zählt für mich die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung allgemein und für den Bereich der Aus- und Weiterbildung.“ „Mit Lindas Wahl wird der GAME-Vorstand um eine weitere Entwicklerin ergänzt. Wir freuen uns, dass die Mitglieder ihre Wahl getroffen haben und wir uns ab 2017 in voller Stärke auf die kommende Zeit und die anstehenden Herausforderungen konzentrieren können.“, so Stefan Marcinek, Vorsitzender des GAME e.V.

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